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So facettenreich wie ihr Portfolio

Mit insgesamt rund 19.000 Liegenschaften, etwa 470.000 Hektar Grundstücksfläche und über 36.000 Wohnungen verfügt die BImA über eines der größten Portfolios Deutschlands. Das Spektrum reicht von Wohn-, Industrie- und Gewerbeimmobilien über militärische und ehemals militärische Flächen bis hin zu forst- und landwirtschaftlichen Arealen.

Schwerpunkt ihrer Arbeit

Seit ihrem Start am 1. Januar 2005 hat sich die BImA als effiziente und verlässliche Partnerin erwiesen und sich mittlerweile als die zentrale Dienstleisterin für Immobilien des Bundes etabliert. Genau hierin liegt auch der Schwerpunkt ihrer Arbeit: im Einheitlichen Liegenschaftsmanagement für den überwiegenden Teil der dienstlich genutzten Bundesimmobilien. Das heißt, die BImA verwaltet und bewirtschaftet nahezu alle Liegenschaften, die der Bund nutzt. Und sie kümmert sich um sämtliche anfallenden Arbeiten an ihnen und um sie herum – von der Reinigung verstopfter Regenrinnen bis hin zum Winterdienst. Die Zusammenarbeit zwischen Nutzern und BImA erfolgt dabei auf Basis eines Vermieter-Mieter-Modells unter wirtschaftlichen und funktionalen Gesichtspunkten.

Größte „Bauherrin“ des Bundes

Doch die Bundesanstalt pflegt, verwaltet und betreibt nicht nur den Bestand. Sie erweitert ihn auch durch Neubauten. Und zwar immer dann, wenn sich auf Seiten der Nutzer ein veränderter Bedarf ergibt und der Neubau einer Dienstliegenschaft erforderlich wird. So ist die BImA auch die größte „Bauherrin“ des Bundes, wobei sie passend zu den jeweiligen Bedürfnissen maßgeschneiderte Lösungen entwickelt. Bei der baufachlichen Umsetzung von Projekten in Berlin und Bonn wird sie durch das Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung unterstützt. Bei Bauvorhaben in den anderen Regionen Deutschlands wird die jeweilige Landesbauverwaltung beauftragt und ist somit an der erfolgreichen Umsetzung beteiligt. Als beispielsweise größtes Neubauprojekt konnte im Jahr 2016 der Neubau des Bundesnachrichtendienstes in Berlin fertiggestellt und an den Nutzer übergeben werden.

Verkauf und Konversion

Neben den genannten Aufgaben hat die BImA noch weitere inne: Sie verkauft entbehrliche Liegenschaften und führt Konversionsimmobilien der Bundeswehr sowie der ausländischen Streitkräfte zivilen Folgenutzungen zu. „Bei der Vermarktung dieser Liegenschaften orientieren wir uns in erster Linie an den kommunalen Belangen“, erklären Paul Johannes Fietz und Dr. Gert Leis, vom Vorstand der BImA. Dabei geht die BImA Chancen und Herausforderungen des Konversionsprozesses aktiv an und arbeitet stets am Interessenausgleich aller Beteiligten. Gemeinsam mit den Kommunen werden Verwertungsmodelle, Potenzial- und Marktanalysen, städtebauliche Verträge sowie Erschließungs- und Nutzungskonzepte entwickelt – neue Räume für Wohnen, Gewerbe und Freizeit tun sich auf. 

Weiterentwicklung durch Investitionen

Als wertorientiert geführtes und nach kaufmännischen Gesichtspunkten handelndes Unternehmen entwickelt die Bundesanstalt auch den Wert der ihr anvertrauten Bundesimmobilien durch entsprechende Investitionen weiter. Das Ziel dabei ist eine optimale, den unterschiedlichen Marktanforderungen entsprechende Bewirtschaftung und Verwertung.

Natur in fachkundigen Händen

Unter dem großen Dach der BImA ist auch die Natur in fachkundigen Händen – sowohl in der forstlichen Bewirtschaftung als auch in der naturschutzfachlichen Betreuung. Als einem der größten Flächenbetreuer Deutschlands obliegt dem BImA-Geschäftsbereich Bundesforst mit seinen rund 260 Revieren das „grüne Facility Management“ für Wald, Offenland und Wasserflächen vom Bund sowie von Dritten. Insgesamt betreut der Bundesforst knapp 454.000 Hektar Waldflächen aus dem Eigentum sowie in großen Umfang Wald- und Offenlandflächen für Dritte.

Geschäftsbereich des BMF

Gegründet wurde die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben durch das BImA-Errichtungsgesetz (BImAG) vom 9. Dezember 2004 als bundesunmittelbare, rechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts mit Sitz in Bonn. In Artikel 1, § 1 des BImAG heißt es: „Die Bundesanstalt hat das Ziel, eine einheitliche Verwaltung des Liegenschaftsvermögens des Bundes nach kaufmännischen Grundsätzen vorzunehmen und nicht betriebsnotwendiges Vermögen wirtschaftlich zu veräußern. Die Abführung an den Bundeshaushalt erfolgt auf der Grundlage des Wirtschaftsplanes.“ Die BImA gehört zum Geschäftsbereich des Bundesfinanzministeriums (BMF).

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